Chinesische Medizin und Pestizide

Ginseng

Chinesische Medizin und Pestizide

Plantagenanbau bedroht kostbare Heilquelle

Ginseng
Ginseng

zu Parfumeur Manasses Arbeit zählt seit dem ersten Tag seines Duftweges die Herstellung energetischer Duftwerkzeuge. Seine Kompositionen enthalten Inhaltsstoffe aller traditionellen Säftelehren. Dem Ayur Veda ebenso wie der abendländischen Temperamente Heilkunde und der Chinesischen Medizin.

Doch in China verändert sich dieser Tage vieles. Traditionell wurden Wurzeln und Kräuter in gesammelt oder direkt von Apothekern und Ärzten für den eigenen Bedarf regional angebaut, getauscht oder in kleinen Mengen gehandelt. Durch den weltweiten Boom „alternativer“ Heilmethoden werden Ernten benötigt, die vor ein paar Jahren noch unvorstellbar waren. Um diesen Markt zu beliefern, werden riesige Monokulturen aufgebaut um Pflanzen zu erzeugen, die früher nur auf bestimmten Böden oft von nur wenigen erkannt wuchsen.

Vor der Benutzung chinesischer Heilkräuter und Wurzeln muss somit dieser Tage bedauerlicher Weise in aller Deutlichkeit gewarnt werden. Bei einer investigativen Studie ermittelte Greenpeace, dass beim Massenanbau in China illegale und hochgiftige Pestizide und Herbizide eingesetzt werden, die in kritischen Mengen die Naturmedikamente vergiften.

Ein mal mehr zeigt es, wie wichtig es ist zum einen regionales Bewusstsein zu entwickeln und zum anderen ehrlich, fair und behutsam mit den Geschenken der  Mutter Natur umzugehen.

Hier geht’s zum Greenpeace-Artikel (klick).